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EDP MEPS erzählen uns, warum sie sich entschieden haben, für Europa zu kämpfen.

Sprachen, Kulturen, regionale Unterschiede und lokale Initiativen müssen gepflegt werden, denn sie sind der größte Trumpf Europas.

Demokraten auf beiden Seiten des Atlantiks werden enger zusammenarbeiten

EDP MEPs in Washington DC

Letzte Woche leitete ich eine Delegation von sechs Abgeordneten der Europäischen Demokratischen Partei in Washington, D.C., um sich mit US-Demokraten, dem US-Außenministerium, Experten für transatlantische Beziehungen und Denkfabriken (Think Tanks) zu treffen. Die Delegation bestand aus Nicola DANTI aus Italien und Sylvie BRUNET, Christophe GRUDLER, Laurence FARRENG und Marie-Pierre VEDRENNE aus Frankreich. Ich bin sehr zufrieden, wie die Treffen mit den US-Gesetzgebern verlaufen sind. Wir haben jetzt viele Verbindungen zum US-Kongress geknüpft, die wir in den kommenden Monaten weiter ausbauen werden.

Auch inhaltlich waren die Gespräche besonders vielfältig. So wurden Themen wie eine engere Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Desinformation im Internet, die Intensivierung unserer Maßnahmen zur Emissionsreduzierung und der Schutz unserer Demokratien vor Cyberangriffen und ausländischer Einmischung behandelt. Diese Gespräche werden direkt in die politische Arbeit einfließen, die die europäischen Demokraten derzeit im Vorfeld des Frankfurter Rates im Dezember vorbereiten.

Diese Themen sind auf beiden Seiten des Atlantiks von entscheidender Bedeutung, und für die Demokraten auf beiden Seiten war es besonders wichtig, enger zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit Senator Tom Carper und den Abgeordneten Abigail Spanberger, Ruben Gallego und Brendan Boyle haben wir vereinbart, genau dies zu tun. Der nächste Schritt ist einige der US-Demokraten, die wir letzte Woche getroffen haben, im Europäischen Parlament begrüßen zu dürfen. Sie waren eindeutig daran interessiert, die Gespräche fortzusetzen, die wir geführt haben, und genau das werden wir 2022 tun."

Sandro Gozi