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EDP MEPS erzählen uns, warum sie sich entschieden haben, für Europa zu kämpfen.

Sprachen, Kulturen, regionale Unterschiede und lokale Initiativen müssen gepflegt werden, denn sie sind der größte Trumpf Europas.

Zwei EDP-Europaparlamentarier setzen sich für wichtige Gesetze zur Energienutzung und zu erneuerbaren Energien ein

Renewable energy

Dank der politischen Arbeit zweier EDP-Abgeordneter könnten wichtige EU-Gesetzesinitiativen im Plenum des Europäischen Parlaments zu konkreten Ergebnissen führen, um dringende energiepolitische Erfordernisse anzugehen.

Der Europaabgeordnete Nicola Danti (Italia Viva, Italien) hat dazu beigetragen, dass das Parlament heute die Neufassung der Energieeffizienzrichtlinie (EED) unterstützt hat. Das positive Votum bringt Europa zu einem grundlegenden Wandel in der Art und Weise, wie es den Energieverbrauch von Haushalten, Industrie und dem öffentlichen Sektor angeht.

Der EED-Rahmen umfasst das Fit for 55-Paket, das den Fortschritt der EU in Richtung Klimaneutralität bis 2050 sicherstellen soll. Eine Senkung des Energieverbrauchs um 40 % im Jahr 2030 in der gesamten EU (im Vergleich zu 2007), wie in Fit for 55 vorgesehen, ist ein klarer Weg zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Dies wird den Drang nach Energieimporten verringern und die Kosten für die Haushalte und die Wirtschaft insgesamt reduzieren. Es besteht die dringende Notwendigkeit, die Energieeffizienz weiter voranzutreiben und gleichzeitig einen reibungslosen Übergang für Arbeitsplätze und die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen und Industrien zu gewährleisten.

Danti, ein Vizepräsident von Renew Europe, kommentierte: "Die billigste Energie ist die Energie, die wir nicht verbrauchen. Unsere größte Herausforderung besteht darin, die Effizienz und Nachhaltigkeit unserer Wirtschaft zu erhöhen und gleichzeitig unser Wachstum zu stimulieren. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen: die Bürger, die Industrie und der öffentliche Sektor."

Der EED-Rahmen umfasst das Fit for 55-Paket, das den Fortschritt der EU in Richtung Klimaneutralität bis 2050 sicherstellen soll. Eine Senkung des Energieverbrauchs um 40 % im Jahr 2030 in der gesamten EU (im Vergleich zu 2007), wie in Fit for 55 vorgesehen, ist ein klarer Weg zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Dies wird den Drang nach Energieimporten verringern und die Kosten für die Haushalte und die Wirtschaft insgesamt reduzieren. Der endgültige Kompromiss beinhaltet ein spezifisches 5%-Ziel für innovative Technologien für erneuerbare Energien. Es gibt auch einen Hinweis auf die Flexibilität der Nachfrage.

Der EDP-Europaabgeordnete Christophe Grudler (Mouvement Démocrate, Frankreich), bemerkte: "Wir brauchen kosteneffiziente erneuerbare Energien in Europa! Ich freue mich über die Gesamtergebnisse der Überarbeitung der Richtlinie, die eine schnellere Energiewende durch ehrgeizige, aber erreichbare Ziele sicherstellen wird. Der Krieg in der Ukraine setzt uns noch mehr unter Druck, den Einsatz von erneuerbaren Energien zu intensivieren, uns von russischen Produkten abzuwenden und unsere Energieautonomie zu stärken. Und Renew Europe ist entschlossen, dies zu tun."